TUHH>Forschung>Institute> Flugzeug- Produktionstechnik (IFPT)

Institut für Flugzeug-Produktionstechnik

Lehrveranstaltungen im Wintersemester

  • Vorlesung Grundlagen der Handhabungs- und Montagetechnik
    Dozent: Prof. Dr.-Ing. T. Schüppstuhl
  • Übung Grundlagen der Handhabungs- und Montagetechnik
    Dozent: Prof. Dr.-Ing. T. Schüppstuhl, Dipl.-Ing. C. Schlosser
  • Vorlesung: Grundlagen der Werkzeugmaschinen
    Dozent: Prof. Dr.-Ing. T. Schüppstuhl
  • Übung Grundlagen der Werkzeugmaschinen
    Dozent: Prof. Dr.-Ing. T. Schüppstuhl, Dipl.-Ing. C. Schwienbacher
  • Ringvorlesung Einführung in den Maschinenbau
    V8 Teilvorlesung Produktionsmaschinen und Automatisierungstechnik
    Dozent: Prof. Dr.-Ing. T. Schüppstuhl
  • Seminar Konstruktion, Werkstoffe, Fertigung
    Dozent: Prof. Dr.-Ing. T. Schüppstuhl, Dipl.-Ing. C. Schlosser

 

Lehrveranstaltungen im Sommersemester

  • Vorlesung Produktionsautomatisierung
    Dozent: Prof. Dr.-Ing. T. Schüppstuhl
  • Übung Produktionsautomatisierung
    Dozent: Prof. Dr.-Ing. T. Schüppstuhl, T. Domaschke
  • Konstruktionsprojekt I / Modellaufnahme
    Dozent: Prof. Dr.-Ing. T. Schüppstuhl
  • Fachlabor Konstruktion, Werkstoffe, Fertigung
    Dozent: Prof. Dr.-Ing. T. Schüppstuhl, Dipl.-Ing. M. Höfener

 

Prüfungen

Wintersemester

  • Grundlagen der Handhabungs- und Montagetechnik
  • Grunlagen der Werkzeugmaschinen
  • Konstruktionslehre I/II Gestalten

Sommersemester

  • Konstruktionslehre I/II Gestalten
  • Grundlagen der Automatisierungstechnik

 

Hinweis: Alle Vorlesungs- und Übungsunterlagen sind unter Stud.IP abrufbar.

 

Lehre

STUD.IP
Alle Vorlesungs- und Übungs- unterlagen sind unter Stud.IP abrufbar.

News

Neuer wissenschaftlicher Mitarbeiter am IFPT

Das IFPT begrüßt ganz herzlich seinen neuen wissenschaftlichen Mitarbeiter Herrn Dipl.-Ing. Tobias Kötter

Airbus startet internationalen Studenten-Wettbewerb für grüneres Fliegen

Airbus hat auf der internationalen Luftfahrtmesse in Farnborough den Wettbewerb „Fly Your Ideas (FYI)“ gestartet. Universitätsstudenten aus der ganzen Welt sind dazu aufgerufen, in drei- bis fünfköpfigen Teams Ideen für eine noch umweltfreundlichere Flugzeugindustrie zu entwickeln.

Das Siegerteam erhält 30.000 Euro, die Zweitplatzierten 15.000 Euro. Zur Teilnahme sind Studenten jeglicher wissenschaftlicher Disziplin eingeladen – vom Ingenieurswesen über Marketing, von der Betriebswirtschaft bis zur Wissenschaft, von der Philosophie bis zum Design. Begrüßt werden Vorschläge zu allen Aspekten des „ökologischen Lebenszyklus“ eines Flugzeugs, der aus fünf Phasen besteht: Entwicklung, Zulieferkette, Fertigung, Flugzeugbetrieb und Recycling von Flugzeugen. Details zum Wettbewerb, Teilnahmebedingung und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter http://www.airbus-fyi.com/.

[luftfahrtstandort-hamburg.de]

Ehemaligentreffen mit Fachkolloquium „Produktion von morgen“ am 17. September 2010

Das IFPT führt in Zusammenarbeit mit dem Nachbarinstitut IPMT mit den Professoren Lödding und Hintze ein Ehemaligentreffen mit einem Fachkolloquium zum Thema „Produktion von morgen“ am 17. September 2010 durch. Eingeladen sind alle jetzigen und früheren Mitarbeiter des IPMT und des AWA (jetzt IFPT).

Anmeldungen zum Fachkolloquium mit Ehemaligentreffen nimmt für das IFPT Frau Bastian bis zum 15. Juli gerne entgegen (per E-Mail: ifpt@tu-harburg.de  oder telefonisch: 040 42878-3234).

Das Kolloquium  läuft von 14.30 Uhr bis 18.00 Uhr. Ab 18.00 Uhr wird dann der gemütliche Teil des Ehemaligentreffens mit entsprechender Versorgung in der nahen Gastronomie in Angriff genommen.Ein detailliertes Programm wird rechtzeitig vor dem Kolloquium versendet.

TUHH Pressemitteilungen

Rumänischer Ex-Erziehungsminister plagiiert Hamburger TU-Professor

Der am vergangenen Dienstag wegen schwerer Plagiatsvorwürfe zurückgetretene rumänische Erziehungsminister Ioan Mang hatte, wie jetzt bekannt wurde, auch aus einer wissenschaftlichen Arbeit des seit 2003 an der TU Hamburg tätigen Wissenschaftlers Professor Dieter Gollmann großzügig abgeschrieben. Mangs Rücktritt erfolgte unmittelbar nach Bekanntwerden dieses Plagiats.

Eröffnet worden war die von Mangs politischen Gegnern geführte Kampagne bereits Tage zuvor als bekannt wurde, dass der Minister und Hochschulprofessor an der Universität Oradea kräftig aus einer wissenschaftlichen Arbeit seines israelischen Kollegen Elio Biham von der Universität Haifa abgeschrieben hatte. Mang hielt sich dennoch im Amt – bis vier Tage später die Öffentlichkeit von einem weiteren Plagiat erfuhr: die wortwörtliche Übernahme ganzer Passagen aus einem von Gollmann und Thomas Beth im Mai 1989 in der Zeitschrift „IEEE Journal on Selected Areas in Communications“ veröffentlichten wissenschaftlichen Aufsatz über „Algorithm Engineering for Public Key Algorithms.“ Gollmann arbeitete damals im Institut für Algorithmen und Kognitive Systeme von Prof. Beth an der damaligen Universität Karlsruhe, heute Teil des Karlsruhe Institute of Technology. Entdeckt worden war das Plagiat von Cosmina Dorobantu, einer Ökonomin der University of Oxford.

„Sie hat mich am 12. Mai per Mail informiert und gebeten, dazu Stellung zu beziehen“, sagt Gollmann, der den Plagiatsvorwurf nach eingehender Prüfung bestätigte. Mang hatte in einem 2008 veröffentlichten Beitrag fünf Unterkapitel eins zu eins aus dem von Gollmann und Beth verfassten Artikel abgeschrieben, ohne dies zu kennzeichen. Am 15. Mai, drei Tage nach Bekanntwerden des zweiten Plagiatsvorwurfs, gab Mang seinen Rücktritt bekannt.

„Mang hat offenbar besonders unverfroren abgeschrieben“, berichtete am 15. Mai der Deutschlandfunk. Die Amtszeit Mangs währte ganze acht Tage. Er wurde in das Amt berufen, nachdem die ursprüngliche Kandidatin, Corina Dumitrescu, ein paar Wochen zuvor hatte zugeben müssen, dass sie ihren Lebenslauf geschönt hatte, unter anderem, mit der Behauptung an der angesehenen University of Stanford einen Abschluss erworben zu haben.

Für Presseauskünfte steht Professor Gollman heute per Mail zur Verfügung:

Kontakt:
TU Hamburg-Harburg
Institut für Sicherheit in verteilten Systemen
Prof. Dr. Ing. Dieter Gollmann
Tel.: 040/ 42878-3026
E-Mail: diego@tuhh.de

TUHH - Pressestelle
Jutta Katharina Werner

Bild:

Prof. Dr. Ing. Dieter Gollmann
Foto: TUHH

Erfolg für Hamburger Ingenieurwissenschaftler im DFG-Schwerpunktprogramm

Ob Tabletten, Kaffeebohnen oder Sand – stets ist der Produktionsprozess von Feststoffen wie diesen und anderen mit einem hohen Energie-und Rohstoffverbrauch, teilweise auch mit Emissionen verbunden. Wie kann deren Herstellung künftig ökologischer und damit auch ökonomischer gestaltet werden? Forscher der TU Hamburg wollen mit der Entwicklung einer „Dynamischen Simulation vernetzter Feststoffprozesse“ diesem Ziel in einem von der DFG genehmigten Schwerpunktprogramm näherkommen.

Ihr im Verbund mit Wissenschaftlern aus Braunschweig, Karlsruhe und München entwickeltes Konzept setzte sich wie auch weitere neun andere Vorhaben gegen insgesamt 40 eingereichte Skizzen durch. Für ihre „Dynamische Simulation vernetzter Feststoffprozesse“ werden die Wissenschaftler um den Hamburger Wirbelschicht-Experten Prof. Dr.-Ing. Stefan Heinrich in den kommenden Jahren nach Methoden und Werkzeugen suchen, um den vielfach gestuften komplexen Produktionsprozess rechnerisch abbilden zu können.

Bisher gibt es das nicht. Zwar ist die Simulation von Prozessen, in denen überwiegend fluide Stoffe verarbeitet werden, hoch entwickelter Stand der Technik, hingegen die Simulation von Prozessen, in denen Feststoffe hergestellt und verarbeitet werden – oder in denen ein Feststoff als Nebenprodukt entsteht - noch ganz am Anfang. Nur Teilprozesse können bisher abgebildet werden, nicht jedoch alle Prozesse eines Verfahrens in ihrer Vernetzung. Gegenüber Fluiden werden bei Feststoffen deutlich mehr und komplexere Informationen benötigt. Während bei ersteren nur wenige skalare Größen wie Druck, Temperatur, Zusammensetzung notwendig sind, um den Zustand oder das Verhalten eines Stoffsystems hinreichend genau beschreiben zu können, müssen im zu untersuchenden Fall die Eigenschaften der Feststoffe wie Partikelgröße, Zusammensetzung oder Feuchtigkeit durch Verteilungen beschrieben werden, beispielsweise die Aufteilung der einzelnen Partikel in unterschiedliche Größenklassen. Dabei kommt der dynamischen Simulation eine besondere Bedeutung zu. Erst damit kann die den einzelnen Prozessschritten innewohnende Dynamik erfasst werden, und die Veränderungen des gesamten Prozesses in ihrer zeitlichen Abfolge dargestellt werden.

Gerade der Start und die Beendigung eines Herstellungsprozesses, das An-und Abfahren, ist besonders energieintensiv und mit Ausschuss verbunden, Kosten, die künftig eingespart werden sollen. 14 Millionen Euro stellt für diese Forschung die DFG von 2013 bis 2019 zur Verfügung. An der Entwicklung des Konzepts beteiligt sind außer dem Sprecher, TUHH-Professor Stefan Heinrich, sowie seinem Stellvertreter, Professor Arno Kwade von der TU Braunschweig, die Professoren Heiko Briesen von der TU München, Achim Kienle von der Universität Magdeburg, Matthias Kind vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Wolfgang Peukert von der Universität Erlangen-Nürnberg, Siegfried Ripperger von der TU Kaiserslautern, Heike P. Schuchmann vom KIT.

Für Rückfragen:
TU Hamburg-Harburg
Institut für Feststoffverfahrenstechnik und Partikeltechnologie
Prof. Dr.-Ing Stefan Heinrich
Tel.: 040/ 42878-3750
E-Mail: heinrich@tuhh.de

TUHH - Pressestelle
Jutta Katharina Werner

Bild:

Prof. Dr.-Ing Stefan Heinrich
Foto: TUHH/Jupitz

Eine Kooperation zwischen TUHH und Tennisgesellschaft Heimfeld macht es möglich:

Im traditionsreichen Club können TU-Studierende kostenfrei Tennis spielen

Spiel, Satz und Sieg. Wer zum Tennis-Racket greift, will auch gewinnen. In jedem Fall zu den Siegern zählen Studierende der TU, seit ihnen eine Vereinbarung zwischen der Technischen Universität Hamburg und der Tennisgesellschaft Heimfeld e.V. den Zugang zu einer der schönsten Sportanlagen Hamburgs ermöglicht.

Zwölf Spielberechtigungen für die Studies liegen ab sofort beim Hochschulport im Fitness-Studio der TU, Gebäude F im NIT, zum Abholen bereit. Pro Spieler wird eine Karte zur Platzreservierung benötigt. Damit entfallen Clubbeitrag und Platzmiete. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig. Nach Spielende ist die Karte wieder beim TUHH-Hochschulsport abzugeben.

„Als führender Club wollen wir den Studierenden die Möglichkeit geben, ihr Tennisspiel zu optimieren. Und gewiss spielt eine Menge von ihnen Tennis. Allerdings wird kaum jemand während seines Studiums in einen Club eintreten wollen. Die TU-Studierenden sind uns herzlich willkommen. Die Clubanlage mit ihren neun Tennisplätzen und einem Clubhaus mit Ganzjahresgastronomie steht ihnen offen“, sagt Dierk Seibt, Vorsitzender des Clubvorstands und leidenschaftlicher Anhänger des weißen Sports.

"Sport ist ein wichtiger Ausgleich zu dem oft sehr fordernden Studium. Ich freue mich daher sehr, dass wir unseren Studierenden durch die Kooperation mit der TGH ein weiteres sportliches Angebot bieten können. Durch die Unterstützung aus Stiftungsmitteln können die Studierenden sogar kostenlos spielen", betont TU-Präsident Garabed Antranikian.

Erbarmungslos ist das Spiel mit dem kleinen schnellen Ball. Schließlich muss einer der Spieler den Platz als Verlierer verlassen. Diese unausweichliche Entscheidung macht das Tennisspiel allerdings auch so beliebt. Sie verleiht ihm Spannung, weckt Kampflust und zeigt der Eintönigkeit manch anderer Sportarten die Zähne. Die Gefühle von Sieg und Niederlage, die so eng beieinander liegen, helfen auch, sich selbst einzuschätzen und die eigenen Leistungsgrenzen zu erkennen.

Die Tennisgesellschaft Heimfeld ist ein 1909 gegründeter Traditionsclub mit wunderschönen Sportanlagen, gelegen am Rande der Haake, einem herrlichen Waldgebiet in den Harburger Bergen. Weit über die Grenzen Hamburgs bekannt ist auch die starke Hockeyabteilung des Clubs. Sowohl Hockey-Frauen als auch die Herren spielen in der Bundesliga.

Die Clubanlage erreicht man von der TUHH mit der Buslinie 142, Haltestelle „Heimfelder Straße“, in wenigen Minuten.

Gästekarten liegen zum Abholen im TU-Fitness-Studio bereit

Das Fitness-Studio in der TU, Kasernenstraße 12, NIT, Gebäude F (Seiteneingang), Telefon (040) 428 38 – 7200, ist geöffnet: Montag bis Freitag von 8 bis 22 Uhr, Sonnabend und Sonntag von 13 bis 19 Uhr.

TUHH - Pressestelle
Martina Brinkmann

Bild:

Foto: Hochschulsport Hamburg

TUHH Aktuell

07.06.2012, 19:00: Prof. Richard David Precht: Moral und Verantwortung
Philosophen, Sozial- und Wirtschaftspsychologen erkennen heute mehr und mehr, dass wir auf der Grundlage von Gefühlen entscheiden und nicht nach den Regeln von Logik und Vernunft. Die Gefühle, die unser soziales Handeln bestimmen, sind nicht auf die Allgemeinheit, oder gar "die Menschheit" ausgerichtet, sondern auf unser nächstes Umfeld. Dieses Erbe tragen wir in uns aus unserer Vergangenheit als Horden bildende Primaten. Wenn man Moral heute sinnvoll in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft verankern will, muss man diese Spielregeln nicht nur verstehen, sondern fruchtbar machen. Wie können wir die eigenen moralischen Entscheidungen besser begreifen? Wie das Verhalten anderer? Der Philosoph und Bestsellerautor Richard David Precht erklärt die Moral und gibt Anstöße für eine Umgestaltung von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Richard David Precht, Philosoph, Publizist und Autor, wurde 1964 in Solingen geboren. Er promovierte 1994 an der Universität Köln und arbeitet seitdem für nahezu alle großen deutschen Zeitungen und Sendeanstalten. Precht war Fellow bei der "Chicago Tribune". Im Jahr 2000 wurde er mit dem Publizistikpreis für Biomedizin ausgezeichnet. Er schrieb Romane und Sachbücher. Mit seinem Philosophiebuch "Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?", das seit Jahren auf der Sachbuch-Bestsellerliste steht, begeisterte er Leser wie Kritiker. Auch seine Bücher "Liebe. Ein unordentliches Gefühl" und "Die Kunst, kein Egoist zu sein" waren große Bestsellererfolge. Seit Mai 2011 ist Precht Honorarprofessor für Philosophie an der Leuphana Universität Lüneburg. Richard David Precht lebt in Köln und Luxemburg.
16.05.2012 - 06.06.2012: Career Forum - Firmenkontaktveranstaltung am 06.06.12
Am 06. Juni können Studierende, Alumni und Promovierende im exklusiven Rahmen Unternehmen kennenlernen und mehr z.B. über Einstiegsmöglichkeiten, Traineeprogramme, Praktika und Nebenjobs im Studium erfahren.
Teilnehmende Unternehmen sind:
- Brunel
- Imtech
- Lufthansa Technik
- Procter & Gamble
- YIT
Das Career Forum findet am Mittwoch, 06.06.2012 von 14 bis 20 Uhr in Harburg bei der TuTech Innovation statt.
Die Möglichkeit zum Bewerbungsmappen-Check sowie ein Imbiss runden das kostenlose Angebot ab.
02.09.2012 - 06.09.2012: 6th International Congress on Biocatalysis Biocat 2012
The successful concept of biocat is due to an interdisciplinary approach integrating the know-how of well acknowledged biologists, biochemists, chemists and engineers from academia and industry.
Since 2002 we have been organizing the biocat conference series, which focuses on the rapidly evolving fields of biocatalysis and industrial biotechnology.

Topics

•Enzyme discovery, recombinant production, synthetic biology
and design
•Structure-function analysis and modelling
•Enzymatic and whole cell biotransformations
•Bioprocess engineering and downstream processing
•Biorefinery and sustainable development of industrial processes

For more information, please visit www.biocat2012.de

Contact / Information
biocat 2012 Congress Office
Ms. Gerlinde Loebkens
TuTech Innovation GmbH
Harburger Schlossstr. 6-12
D-21079 Hamburg, Germany
Phone: + 49 - 40 - 76629 6551
Fax: + 49 - 40 - 76629 6559
E-Mail: loebkens@tutech.de